Immunität bei Kindern mit Down-Syndrom

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Immunität bei Kindern mit Down-Syndrom

 

Immunität bei Kindern mit Down-Syndrom ist anders als bei Kindern ohne DS. Dabei sollten einige Hauptbegriffe beachtet werden: Immunsuppression, Vitamin C und D3, Ubichinol, Zink, T-Lymphozyten und aus dem Bereich der Genetik: Gene RCAN1, DYRK1A und SOD1.

 

Hiermit einige Grundinformationen, die nachstehend unter entsprechenden Links erklärt werden.

 

  1. Ihre immunologische Barriere funktioniert ganz anders als bei Kindern ohne DS.
  2. Deswegen benötigen sie Nahrungsergänzungsmittel wie Vitamin C, D3, A und E, Zink und hochwertige Synbiotika, die sie in Situationen mit erhöhtem Erkrankungsrisiko unterstützen.
  3. Für bessere Funktionsfähigkeit ihrer immunologischen Barriere sind EGCG, das DYRK1A-Gen stimuliert, sowie Ubichinol und DHA, die Entzündungen bekämpfen, notwendig.
  4. Sie erkranken gehäuft an den Autoimmunerkrankungen, die mit einer gestörten Funktionsfähigkeit der Gene MTHFR und MIR-155 zusammenhängen.
  5. Die Impfungen sind für sie erforderlich, in vielen Fällen aber nicht andersartiger Funktionsfähigkeit der Gene der Kinder mit DS angepasst, was ihre Wirkungslosigkeit verursacht.

 

Kurze Übersicht:

 

Die erste Definition:

Immunsuppression bezeichnet die Unterdrückung der Produktion von Antikörpern und Immunzellen durch das Einsetzen von verschiedenen, meist pharmakologischen Mitteln, Immunsuppressiva genannt.

 

Die Verdreifachung des DYRK1A-Gens bei Kindern mit DS verursacht einen solchen immunsuppressiven Effekt, obwohl DYRK1A keine direkte Ursache dessen ist, das heißt:

 

DER ORGANISMUS SCHWÄCHT SEINE EIGENE IMMUNOLOGISCHE BARIERRE AB UND WEHRT DIE IHN ANGREIFENDEN VIREN, BAKTERIEN UND ANDERE PATOGENE NICHT AB!

 

In diesem Fall muss der gesamte Prozess der Stärkung des Immunsystems des Kindes mit der Regulierung der Aktivität des DYRK1A-Gens angefangen werden. Seine Regulation wird mithilfe des GrünteeExtraktes erzielt. Die Therapie zur Stärkung des Immunsystems darf erst nach der zweimonatigen Supplementierung angefangen werden. 

 

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Die zweite und dritte Definition:

 

T-Lymphozyten, anders thymusabhängige Lymphozyten genannt (das T steht für Thymus) sind Immunzellen, die zu Lymphozyten gehören und für die zelluläre Immunantwort zuständig sind. Die Precursorzellen ohne Merkmale der T-Lymphozyten werden im roten Knochenmark erzeugt, dann reifen sie grundsätzlich im Thymus heran. Von dort migrieren sie ins periphere Blut und in die lymphatischen Organe.

 

B-Lymphozyten, anders knochenmarkabhängige Lymphozyten genannt (das B steht für Bursa Fabricii) sind Immunzellen, die zu Lymphozyten gehören und für die humorale Immunantwort, d.h. Produktion von Antikörpern, zuständig sind. B-Lymphozyten werden im Knochenmark erzeugt und im Verlauf einer Immunantwort differenzieren sie sich in sekundären lymphatischen Organen zu Plasma- oder zu Gedächtniszellen.

 

„In diesem Bericht wird das Problem gehäufter Infektionen und fehlender Immunität bei den Kindern mit DS analysiert. Als Hauptursachen werden erniedrigte Anzahl an T- und B-Lymphozyten und fehlende Expansion der normalen Lymphozyten in der Kindheit genannt. Deswegen erkranken die Kinder mit DS bis zum 5. Lebensjahr deutlich häufiger als ihre Gleichaltrigen ohne DS.”

 

„Andere Faktoren, die , sind Wirkungslosigkeit der Impfungen, eine gestörte IgA-Immunantwort und eine NeutrophilenHomöostase sowie eine erniedrigte Anzahl an jungen T-Zellen. Im Hinblick auf Anatomie spielt ein deutlich kleinerer Thymus bei der Entwicklung der Immunität des Organismus eine wichtige Rolle.”

 

„Wie im oben genannten Bericht analysiert, wird die Immunantwort und das „Phänomen“ der Immunkrankheiten bei Kindern mit DS seit Jahren im klinischen Untersuchungsverfahren veranschaulicht. Dabei lassen sich deutliche Abweichungen erkennen. Interessant ist dabei die Hervorhebung der Tatsache, dass Kinder mit DS viel schlechter auf bestimmte Impfungen reagieren als Kinder ohne DS. Dadurch kommt es nicht zu Verstärkung ihrer immunologischen Barriere, wie im Falle der Kontrollgruppe.”

 

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RCAN1, SOD1, MIR155

“Die Bedeutung von RCAN1 bei Down-Syndrom wurde schon immer diskutiert. Ich weise darauf hin, dass noch bis vor kurzem das RCAN1-Gen als DSCR1 bezeichnet wurde, was Down Syndrome Critical Region (kritischer Bereich des Down-Syndroms) bedeutet. Dieser Name unterstreicht noch seine Bedeutung. Wie auf den hinzugefügten Diagrammen dargestellt, verursacht RCAN1 mit seiner deutlichen Überexpression von 185% seiner Standardaktivität die Abschwächung der primären Immunantwort und beeinträchtigt die Funktion der T-Lymphozyten. Bedenken Sie, dass RCAN1 auch die sog. Entzündungsreaktion, sowie die Reaktion des Körpers auf Allergien und einen anaphylaktischen Schock schwächt.“

„Bei Kindern mit DS ist die Menge an freien Radikalen für SOD1-Gen, das für die Reaktion des Organismus auf die Aktivität von freien Radikalen zuständig ist, zu hoch, um sie bekämpfen zu können. Das führt zur Entzündung und schließlich zur Hirnschädigung. Da das Immunsystem die freien Radikale nicht bekämpfen kann und die Menge an unterschiedlichen Antioxidantien im Organismus des Kindes mit DS zu niedrig ist, kann das Ungleichgewicht zwischen freien Radikalen und Antioxidantien nicht eliminiert werden.“

 

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IMPFUNGEN

„Die Impfungen bei Down-Syndrom werden als ein größeres Problem [als Impfungen bei Kindern ohne DS] angesehen, hinsichtlich der allgemeinen Abschwächung der Immunität, die durch Überexpression vieler Gene verursacht wird. Es hat die sog. Immunosuppression zur Folge, d. h. die Unterdrückung der Reaktion des Organismus auf Faktoren, die Körperzellen gefährden.”

 

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